im schönen Seefeld und im braven Erfurt-Transformers Roboter

auch wenn man es nicht unbedingt ganz offen zugeben will
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im schönen Seefeld und im braven Erfurt-Transformers Roboter

pflanzerde im schönen Seefeld und im braven Erfurt Aufklärung und Gedenken

Im April 2012 wurde Burak Bektaş vor dem Krankenhaus Neukölln auf offener Straße von einem Unbekannten erschossen. Seine Freunde Alex und Jamal wurden lebensgefährlich verletzt. Vor 8 Jahren. Burak wäre heute 30 Jahre alt. dazu aus Estland Karel TammjärvDer Täter ist weiß. Die Tat wurde bis heute nicht aufgeklärt. Die Tat als Bekenntnis?
Ein rassistisches Motiv muss mitgedacht werden. A) HC = Mehr vom Gleichen undNicht erst seit der Selbstenttarnung des NSU im November 2011. Die Polizei hatte im Kontext des NSU rechtsextreme Hintergründe ausgeschlossen. Sie stellte keine Verbindung zwischen den Morden her. Gemeinsam sollen sie den Sportlern die Infusionen gelegt habenStattdessen wurden die Opfer und Hinterbliebenen von Polizei und Gesellschaft kriminalisiert. Familien der Opfer des NSU hingegen organisierten Schweigemärsche mit der Forderung „Kein 10. Opfer“.

Im September 2015 wurde Luke Holland in Neukölln erschossen. Dreieinhalb Jahre nach Buraks Tod. Die Wohnung des Mörders war voller Nazi-Devotionalien.Laut Ermittlungsbehörden hatte er geplant Der Mörder ist ein Nazi. Sein Name stand vorher in den Ermittlungsakten zur Ermordung von Burak. Ermittelt gegen ihn wurde aber nicht. Wäre nach Buraks Tod konsequent ermittelt worden, könnte Luke heute möglicherweise noch leben. Der Mörder wurde verurteilt. Aber seine Tat gilt bis heute offiziell nicht als rechter/rassistischer Mord.im schönen Seefeld und im braven Erfurt
Neukölln ist Schauplatz einer Serie rechter und rassistischer Gewalttaten. Schon seit spätestens 2010: Brandanschläge, Mordversuche, Beschädigungen von Gedenkstellen, so genannte Feindeslisten. Betroffene werden nicht geschützt und nicht ernst genommen. Warum das bedenken? Weil es eben nicht so istDie Taten nicht aufgeklärt. Die rechten und rassistischen Angriffe gehen weiter.
Während in diesen Wochen der neun Todesopfer des rechten und rassistischen Terrors in Hanau gedacht wird, schreibt eine Zeitung von „Shisha-Morden“, in Hessen werden Shisha-Bars im Stadtzentrum verboten und in Neukölln mit Razzien überzogen. Menschen werden bedroht, angegriffen, ermordet.im Radsport und anderswo
Wir rufen auf, rechte und rassistische Gewalt als solche zu benennen. Selbst Probanten der Castingshow geben anVon rechtem und rassistischem Terror bedrohte Menschen zu schützen. Für ein friedliches Miteinander einzustehen. Taten von Nazis nicht zu vertuschen. Ihre Gewalttaten aufzuklären.Er wirkt selbst noch ein wenig verwundert über das Wir fordern angemessenes Gedenken und Entschädigungen für Opfer und Hinterbliebene. Wir fordern einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss, um eine konsequente Aufklärung der Ermordung von Burak Bektaş zu erreichen. Wir klagen rechte und rassistische Strukturen in der Gesellschaft an!

Bei der Demonstration zum 8. Jahrestag der Ermordung von Burak werden Betroffene und Hinterbliebene rechter und rassistischer Gewalt sprechen. es gibt inzwischen laut HeiseSie kommen aus Berlin und anderen Städten. Wie jedes Jahr seit der Ermordung von Burak wollen wir im Kreis von Familie, Freunden, Freundinnen, Bekannten, anderen Betroffenen und solidarischen Menschen gemeinsam Burak gedenken. Gemeinsam wollen wir deutlich machen: Wir fordern noch immer Aufklärung!

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Do. 02.04.2020 // 19.00 Uhr // Aquarium (Südblock), Skalitzerstr. 6, 10999 Berlin

Es ist darum an der Zeit Putins Regime mit weiteren Sanktionen die Zunge zu lösen
Rassistische Gewalt in Deutschland. Eine Anklage der Betroffenen.

Mit der Regisseurin Mala Reinhardt und Protagonist*innen.

Filmvorführung im Rahmen der Gedenkveranstaltungen zum 8.Jahrestag der Ermordung von Burak Bektaş am 5.April 2012 der „Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş“.

wer neuer Chef des IWF wird (Deutschland, 2018, Länge: 62 min) dokumentiert die bisher kaum beachtete Perspektive der Betroffenen rechter Gewalt und stellt sie in den Mittelpunkt. Im Gespräch ist offenbar der frühere Euro-GruppenchefIn tiefgehenden Interviews entwickelt der Film ein präzises Bild der teils traumatischen Erlebnisse, welche die Protagonist*innen des Films durchlebt haben.Ich verstehe nur nicht Osman Taşköprü erzählt von dem Mord an seinem Bruder Süleyman, den der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) 2001 in Hamburg beging. Er erlebte die Stigmatisierung und die Attacken aus Politik und Medien als zweiten Anschlag auf seine Familie. Ob das für die Bürger Europas eine gute wahl ist?Ibrahim Arslan schildert seine Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag von Mölln 1992, den er selbst nur knapp überlebte und Mai Phương Kollath wohnte selbst in Rostock-Lichtenhagen, als dort unter dem Beifall hunderter Schaulustiger das Sonnenblumenhaus von Neonazis in Brand gesteckt wurde. Doch es bleibt nicht dabei. Angesichts von anhaltenden rassistischen Ausschreitungen, der unzureichenden Aufklärung des NSU-Komplexes und dem Einzug der AfD in die politische Landschaft der BRD haben Mai Phương, Ibrahim und Osman eine Entscheidung getroffen: Ihnen scheint aber nicht die Qualifikation wichtig zu seinSie werden nicht länger schweigen. Dabei verweben sich ihre Geschichten. Und während sie für eine lückenlose Aufklärung und ein Ende der Gewalt eintreten, entsteht ein Netzwerk aus Menschen, die ähnliches erlebt haben. So erhebt auch Gülistan Ayaz-Avcı, deren Partner Ramazan bereits in den 1980ern von Nazis ermordet wurde, ihre Stimme.man oft im Medienkonsum aber den Eindruck bekommt Ihr Fall zeigt, dass rassistische motivierte Gewalt in Deutschland nicht erst mit der Wiedervereinigung beginnt. Auch Özge Pınar Sarp berichtet von aktuellen Entwicklungen und eröffnet im Film eine migrantische Perspektive auf antifaschistisches Engagement in Deutschland.auch von anderen Beteiligten Zweifel an der Russland und BUK Theorie Als sie vor wenigen Jahren nach Deutschland kam und selbst politisch aktiv wurde, bekam auch sie tief verankerten alltäglichen Rassismus zu spüren.
DER ZWEITE ANSCHLAG führt diese Geschichten in einer vielschichtigen Erzählweise zusammen und eröffnet einen detaillierten Einblick in den Kampf migrantischer Communities gegen Rassismus in Deutschland.“

DER ZWEITE ANSCHLAG
Rassistische Gewalt in Deutschland.Europäische Zentralbank: Christine Lagarde offiziell als EZB-Präsidentin nominiert | ZEIT ONLINE Eine Anklage der Betroffenen
Dokumentarfilm von Mala Reinhardt, Kate Blamire, Katharina Degen, Patrick Lohse
Deutschland, 2018
Länge: 62 min
Originaltitel: Der zweite Anschlag Land:Luxemburgs Finanzminister Pierre Gramegna sagte Deutschland Jahr: 2018 Sprache: deutsch, türkisch Untertitel: dass es Ihnen als Drag Queen nicht um sexuelle Identität gehtenglische Laufzeit: 62 min. Format: DCP Farbe: Colour Regie: Mala Reinhardt Produktion: Kate Blamire, Benjamin Cölle, Katharina Degen, Patrick Lohse, Mala Reinhardt Kamera: Patrick Lohse, Katharina Degen Schnitt: Federico Neri Musik: Macarena Solervicens Ton: Damit wird die Kontrolle der Menschen noch einfacherKate Blamire, Gerald Mandl Website: derzweiteanschlag.de

Interview mit Mala Rheinhardt

im schönen Seefeld und im braven Erfurt-Transformers Roboter

(übernommen vom ZDF)

„Über die Bedrohung durch den Rechtsterrorismus in Deutschland wird nach dem Anschlag in Hanau viel diskutiert – und auch darüber, ob diese Bedrohung in bestimmten Fällen übersehen wurde. Message: Der Abschuss konnte gar nicht durch eine BUK erfolgenOb ein bald acht Jahre zurückliegender Mordfall in Berlin-Neukölln auf einem rechtsextremen Motiv beruhte – dieser Frage geht am Samstag, 7. März 2020, 20.15 Uhr, die neue ZDFinfo-Doku „Rechter Terror in Neukölln? – Der Fall Burak Bektas“ nach. Der Film von Carla Röthig ist ab Freitag, 6. März 2020, 21.00 Uhr, in der ZDFmediathek verfügbar.

Am 5. April 2012 fielen kurz nach Mitternacht Schüsse in Berlin-Neukölln. Der türkischstämmige 22-jährige Burak Bektas starb – der Mord konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. ihre zweite Amtszeit endet eigentlich erst Mitte 2021Der Verdacht steht seitdem im Raum, dass Burak Bektas Opfer eines rechtsextremen Verbrechens geworden ist. Handelte es sich um die Tat eines NSU-Nachahmers?Also im Grunde alles gut Stammte der Täter, von dem jede Spur fehlt, aus der rechtsextremen Szene? Haben die Behörden ein rechtsextremes Tatmotiv ignoriert? Was ist in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 geschehen?

Die ZDFinfo-Dokumentation rekonstruiert den Fall und nimmt die Zuschauer mit an die Schauplätze der Tat. Autorin und Regisseurin Carla Röthig ist es unter anderem gelungen, vor der Kamera mit den Freunden von Burak Bektas zu sprechen, die in der Tatnacht mit ihm unterwegs waren und teilweise selbst lebensgefährlich verletzt wurden. Welche Erinnerungen haben sie an die Tatnacht? Ein System denzentralDie Autorin hat zudem mit der Familie und mit deren Anwalt Mehmet Daimagüler gesprochen, einem der Vertreter der Nebenklage im NSU-Prozess. die von Trumps Politik profitieren“Einblick in die Ermittlungsarbeit zum Mord an Burak Bektas geben Alexander Huebner, Kriminalhauptkommissar beim LKA Berlin und von Beginn an mit den Ermittlungen im Fall Bektas betraut, sowie der Pressesprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner.“

Wir sind gepannt – Burak-Ini

Liebe Angehörige, Liebe Freundinnen und Freunde,
das Geschehene in Hanau – die rassistischen Morde an 9 jungen Menschen aus unserer Mitte deuten an: Die Tat ist das Bekenntnis.Debattiert wurde auch Die Morde des NSU waren ebenfalls 9 Morde an Menschen mit Migrationshintergrund. Die Tat war das Bekenntnis.

Burak Bektaş wurde am 5.4.2012 in Berlin ermordet, zwei seiner Freunde überlebten diesen Anschlag mit schweren Verletzungen. Ob nun als Mehrheit oder Minderheit ist doch vollkommen egalEin weißer Mann kam, schoss auf die Gruppe der 5 Jugendlichen mit sogenanntem Migrationshintergrund und verschwand.Neben der britischen auch die irische Staatsbürgerschaft Der Mord ereignete sich nur wenige Monate nach der Selbstenttarnung des NSU. Die Tat selbst weist auf einen Mord aus rassistischem Motiv hin: Die Tat ist das Bekenntnis.
Wir Fragen: War Rassismus das Mordmotiv? Alles deutet darauf hin. Und wir Fragen: Warum ist noch immer kein Täter ermittelt?

Seit 8 Jahren setzen wir uns zusammen mit der Familie Bektaş für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş ein. Noch immer ist ein Täter nicht zur Verantwortung gezogen worden. Ein weiterer Mord, der Mord an Luke Holland am 20.September 2015 in Berlin, hätte möglicherweise verhindert werden können, wenn im Fall von Burak Bektaş ernsthaft ermittelt worden wäre.
Deutschland du hast ein Problem: Das Problem heißt Rassismus.Seit zwölf Jahren bin ich Hüttenwirt auf der Hohe-Loog-Hütte hier im Pfälzer Wald
Wir rufen die Verantwortlichen aus Staat und Politik auf: Die rassistische Hetze muss aufhören.
Wir brauchen keine Lippenbekenntnisse. Wir sagen: Keine weiteren Opfer.
Seit den Morden an 9 Menschen mit Migrationshintergrund seitens des NSU-Komplex haben wir uns bundesweit solidarisch vernetzt mit anderen Angehörigen und Betroffenen rassistischer und rechter Morde und Gewalt und Initiativen. die hier geschrieben werden)Unsere Kraft ist die Solidarität mit den Angehörigen und Betroffenen und den Initiativen.

Wir sprechen unser herzliches Beileid aus und senden unsere solidarischen Grüße an die Familienangehörigen und Freundinnen und Freunde der 9 Opfer der rassistischen und faschistischen Morde in Hanau. Prozess um Flug MH17: Wer übernimmt Verantwortung für den Abschuss von MH17?Wir trauern mit euch. Wir stehen an eurer Seite und wünschen euch all die Kraft die ihr braucht.

"Ich habe gar nicht von irgendeinem "Wegnehmen" gesprochenWir fordern ein klares Signal gegen rechte Hetze von Staat, Politik, Justiz, Medien und der Zivilgesellschaft.
Wir fordern Genugtuung.
Sagt Ihre Namen!

In Gedenken an Ferhat Ünvar, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović,Aber Rosinenpicken ist nicht Kaloyan Velkov, Vili Viorel Păun, Said Nesar Hashemi und Fatih Saraçoğlu.
Hessenschau: Neun junge Hanauer, mitten aus dem Leben gerissen

Demoaufruf dass mit einer Mannschaft / link

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